Gartenkalender


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Freilandaufenthalt im Sommer

Wie alle Pflanzen freuen sich auch Orchideen über einen sommerlichen Freilandaufenthalt. Rausgestellt werden können sie ab Mitte Mai, sobald keine Frostgefahr mehr herrscht, bis Anfang Oktober, je nach Witterungslage. Der Platz sollte leicht schattig oder halbschattig sein und vor starkem Regen u…

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Dahlienmosaikvirus

Zeigen Ihre Dahlien gelblich-grün gescheckte, gewellte oder verkrüppelte Blätter sind sie mit dem Dahlienmosaikvirus infiziert. Alle befallenen Pflanzen sollten sofort aus dem Bestand entfernt werden. Anschließend sollten die Pflanzen vernichtet werden. Auf keinen Fall sollten befallene Pflanzent…

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Oleander selber vermehren

Der Oleander ( Nerium oleander ) ist eine beliebte Kübelpflanze. Er lässt sich sehr einfach selber vermehren und eignet sich so dann zum Beispiel als Mitbringsel für die nächste Gartenparty. Zur Vermehrung eignen sich am besten Kopfstecklinge. Am besten einjährige, kräftige Triebe. Aber auch älte…

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Tomaten ausgeizen

Bei eintriebigen Tomaten werden alle ein bis zwei Wochen sämtliche Seitentriebe entfernt. Dieser Vorgang nennt sich ausgeizen. Die Seitentriebe lassen sich, wenn sie noch klein sind, meist einfach mit der Hand herausbrechen. Verzichtet man darauf, nehmen sie den Pflanzen unnötig Nährstoffe und be…

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Tricks für reiche Zucchiniernte

Zucchini tragen im Normalfall so viele Früchte, dass eine vierköpfige Familie schon mit ein bis zwei Pflanzen gut versorgt ist. Nur in regnerischen und kalten Sommern bilden die Pflanzen zwar viele Blüten, setzen aber kaum an bzw. die Früchte wachsen nicht voll aus. Grund ist meist eine unzureich…

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Orangen im Beet

Orangen und andere Exoten verbreiten auf unseren Terrassen schon lange exotisches Flair. Auch im Beet machen sie sich gut, wirken in ihren meist großen hohen Kübeln allerdings meist als Fremdkörper. Versenken Sie die Töpfe deshalb einfach für den Sommer in der Erde. Vor dem Einsenken sollten Sie …

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Rasenschnitt als Mulch-Material

Wissen Sie nicht, wo Sie im Sommer mit dem ganzen Rasenschnitt hin sollen? Nutzen Sie ihn doch als Mulch Material unter Staudenpflanzungen oder im Gemüsebeet. Vor allem viele Beerensträucher wie Himbeeren oder Johannisbeeren freuen sich, als ursprüngliche Waldrandpflanzen, über eine Abdeckung. Du…

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Bienenfreundliche Sommerblumen

Wollen Sie sich mit ihrer sommerlichen Balkonbepflanzung nicht nur selbst eine Freude machen, sondern auch den Bienen? Dann setzen Sie bei der Bepflanzung auf bienenfreundliche Arten. Dazu gehören zum Beispiel die Prachtkerze ( Gaura lindheimeri ), die Vanilleblume ( Heliotropium arborescens ), d…

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Die Edelgeranie

Sie haben sie bestimmt schon gesehen, aber vielleicht nicht als Geranie erkannt, die Edelgeranien ( Pelargonium grandiflorum ). Sie sind vor allem in verschiedenen Lilatönen erhältlich und fallen durch ihre großen, dichten, intensiv gefärbten Blüten auf. Ihre Blätter sind steif, gezähnt und duft…

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Beet mit Brettern schonen

Ob zur Pflege, zum Gießen oder zur Ernte, im Sommer wird das Gemüsebeet oft betreten. Das führt auf Dauer zu kleinen Trampelpfaden und verdichteter Erde. Diese müssen dann im Herbst mühsam umgegraben werden und sind nicht gut für das Bodenleben. Um dies zu verhindern legen Sie am besten lange Hol…

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Gewächshausschattierung

Besonders im Hochsommer wird es in kleinen Gewächshäusern schnell sehr heiß, dagegen hilft dann auch kein Lüften mehr. Das tut auch den Pflanzen nicht gut. Von den Gewächshausherstellern gibt es dafür verschiedene Schattier-Lösungen. Am besten ist eine Außenschattierung, da so die Wärme gar nicht…

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Blickfang fürs Beet

Der Rizinus ( Ricinus communis ) ist ein Blickfang für jedes Beet. Aber Vorsicht: die Samen enthalten hochgiftiges Ricin, bei Kindern also nicht zu empfehlen. Allerdings kann einfach alles Abgeblühte abgeschnitten werden, um die Samenbildung zu verhindern. Ansonsten ist der Rizinus, auch Wunderb…

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Schädlinge an Möhre und Zwiebel

Möhren und Zwiebeln sind einfache Kulturen im Gemüsebeet. Allerdings kann es an den Zwiebeln zu Problemen mit Zwiebelfliegen und an den Möhren zu Problemen mit Möhrenfliegen kommen. Einen Befall sehen Sie an Fraßgängen und weißen Maden an Zwiebeln bzw. Möhren. Pflanzen Sie deshalb beides nebenein…

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Orchideen alle zwei Jahre umtopfen

Ihre Orchideen sollten Sie etwa alle zwei Jahre umtopfen. Nach dieser Zeit verliert das spezielle Orchideensubstrat langsam seine grobe Struktur und verdichtet sich. Der beste Zeitpunkt dafür ist der Frühling, möglich ist es aber bis September. Die restliche Zeit sollten Sie nur umpflanzen, wenn …

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Windschutz für Gemüse

An Windgeschützen Standorten ist der Ertrag von vielen Gemüsegarten wie zum Beispiel Salat, Gurke oder Kürbis um bis zu 20 % höher. Hier ist es wärmer, die Pflanzen verdunsten weniger Wasser und es kommt zu weniger Schäden aufgrund von Windbruch. Außerdem hält ein Windschutz Schädlinge wie zum Be…

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Der „Rosen-TÜV“

Haben Sie im riesigen Sortiment von Rosen auch schon lange den Überblick verloren? Oder sich schon kurze Zeit nach dem letzten Rosenkauf geärgert, weil die Rose im Garten schnell krank und unansehnlich wurde? Dann achten Sie beim nächsten Rosenkauf auf das ADR-Siegel. Die Abkürzung steht für die …

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Die nützliche Schnecke: Der Tigerschnegel

Der Tigerschnegel ( Limax maximus ) ist eine Nacktschnecke. Im Gegensatz zu seinen Artgenossen ernährt er sich allerdings nicht von lebenden Pflanzen, sondern von abgestorbenen Pflanzenteilen sowie anderen Nacktschnecken und deren Gelege. Damit ist er ein guter Helfer im Garten. Man erkennt den T…

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Zu viele Gartenabfälle

Sie wissen nicht mehr, wohin mit Ihren ganzen Gartenabfällen? Legen Sie doch ein Hochbeet oder Hügelbeet an. Das ist nicht nur praktisch und rückenschonend für den Gärtner, sondern auch gut für die Pflanzen. Die Gartenabfälle verrotten langsam und setzen dabei Wärme und Nährstoffe frei, sodass Ge…

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Giersch bekämpfen

Giersch ( Aegopodium podagraria ) gehört zu den hartnäckigsten Wurzelunkräutern. Die meisten chemischen Unkrautbekämpfungsmittel zeigen bei Giersch nur eine geringe Wirkung oder sind nicht für die Anwendung im Haus- und Kleingarten zugelassen. Für eine wirkungsvolle Bekämpfung sollten Sie deshalb…

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Schwarze Knospen am Rhododendron

Haben Sie an Ihrem Rhododendron auch schon schwarze, abgestorbene Blütenknopsen entdeckt? Wenn ja, haben Sie vielleicht auch schon die kleinen Rhododendron-Zikaden gesehen, die Ihren Rhododendron bewohnen. Die Zikaden selbst sind allerdings nicht das Problem. Sie ernähren sich zwar auch vom Pflan…

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